Schlafzimmer

Schlaf hat eine große Bedeutung – inklusive 10 Tipps um ihn zu verbessern

Schlafen ist wichtig. Wir verbringen ungefähr ein Drittel unseres Lebens damit. Nicht nur die Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden profitieren von einem gesunden Schlaf. Auch für das Lernen spielt die nächtliche Ruhe eine besondere Rolle. Wer nicht ausreichend schläft ist tagsüber schlecht gelaunt und kann neue Informationen weniger gut aufnehmen.

Trotz der Wichtigkeit des Schlafes leiden viele Menschen unter Schlafstörungen. Sie können abends schlecht einschlafen und kommen morgens nur schwer aus dem warmen Bett. Der Bedarf an Schlaf ist von Person zu Person unterschiedlich. Einige kommen mit 7 Stunden pro Nacht aus. Andere benötigen dagegen bis zu 9 Stunden. Schon bei einem leichten Schlafentzug von 1-2 Stunden tauchen erste Probleme auf. (mehr …)

Frühaufsteher

Frühaufsteher werden innerhalb von 30 Tagen – Teil 1

Warum will ich Frühaufsteher werden?

Angenommen du hast jeden Tag 2 Stunden mehr Zeit zur Verfügung um zu lernen, zu arbeiten, oder einfach mehr Zeit für dich zu haben und zu entspannen. Diese 2 Stunden täglich sind 14 Stunden in der Woche. Auf ein ganzes Jahr gesehen stehen dir 730 Stunden mehr zur Verfügung. Stell dir das mal vor! Das sind bei einen durchschnittlichen Wachzustand von 17 Stunden rund 43 Tage!

Darum möchte ich Frühaufsteher werden. Ich möchte die Zeit besser nutzen, anstatt nur im Bett zu liegen. Ich dachte immer ich bin eine Eule und würde eher nachts produktiver sein. Allerdings habe ich nach mehreren Experimenten festgestellt, dass ich – wenn ich mich aus dem Bett gequält habe – besser arbeiten und lernen kann.

Natürlich möchte ich das frühe Aufstehen nicht erreichen, indem ich einfach nur die Schlafdauer reduziere, koste es was es wolle. Schlaf ist wichtig für die Erholung und hilft Gelerntes zu verarbeiten. Am besten wäre es die Schlafqualität zu erhöhen, indem ich schneller einschlafe und die optimale Schlafdauer finde. Ich möchte hier die optimale Herangehensweise finden und möglichst effizient umsetzen. In diesem Artikel beschreibe ich mein Vorgehen um Frühaufsteher zu werden. (mehr …)

Richard Feynman Methode

Richard Feynman-Methode – Schwierige Themen leichter lernen

Richard Feynman hatte seinerzeit eine wichtige Erkenntnis. Beim Lernen sollte es nicht darum gehen, sich an Schwieriges zu erinnern, sondern die Dinge leichter zu machen und sie zu verstehen.

Entdeckung der Richard Feynman-Methode

Herr Richard Feynman war ein amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger. Er entdeckte 1935 sein Interesse an Quantenmechanik. Dieses Fachgebiet war zu dieser Zeit noch völlig neu und es wurden keine Vorlesungen an seiner Universität angeboten. Daraufhin besorgte er sich alle Bücher die er über Quantenmechanik finden konnte. Er lernte daraus mit seiner eigens entwickelten Methode, die später als „Feynman-Methode“ bekannt wurde.

Der Autor seiner Biografie erwähnte diese Technik. Er erklärt in seiner Biografie, wie Feynman sich auf seine Prüfungen in Princeton vorbereitete. Richard Feynman verwendete ein Notizbuch und schrieb auf die erste Seite „Notebook of things I don’t know about“ (dt. „Notizbuch der Dinge, über die ich nichts weiß“). Er organisierte so sein Wissen über alle Zweige der Physik und sah so, wo noch Lücken zu schließen waren.

Richard Feynman war auch bekannt seine Kollegen in der Mathematikabteilung herauszufordern. Er bat sie ein beliebig schwieriges Thema zu erklären, unter der Bedingung nur einfache Begriffe zu verwenden. Feynman wettete, dass er zu der gleichen Schlussfolgerung wie die Mitarbeiter der Mathematikabteilung kommt, die sich hauptsächlich mit diesen schweren Mathematikproblemen beschäftigten. (mehr …)

Pareto-Prinzip

Mithilfe des Pareto-Prinzips zu effizientem Zeitmanagement

Auch diese Regel – wie die Pomodoro-Technik – wurde von einem Italiener entdeckt. Am Anfang des 19. Jahrhunderts untersuchte Vilfredo Pareto die Verteilung des Bodenbesitzes von Italien. Er kam zum Ergebnis, dass sich 80% des Bodenbesitzes auf 20% der Familien aufteilte. Infolgedessen empfahl er italienische Banken sich auf die 20% der Bevölkerung zu konzentrieren, bei denen die Banken am meisten Geschäft machen konnten. Mit dieser Aussage machte er sich zwar nicht beliebt, aber er erkannte erstmals die 80/20-Regel. Die Regel wird auch häufig – nach seinem Erfinder – Pareto-Prinzip genannt. (mehr …)