Frustfrei lernen

Frustfrei lernen – Mit Strategie zum Lernerfolg

Um wirklich frustfrei lernen zu können ist ein Grundverständnis über das Lernen nötig. Auf meinem Blog habe ich schon einige Artikel zu diesem Thema veröffentlicht. Es ist oft nicht ganz einfach den Durchblick bei den vielen Möglichkeiten zu behalten. Daher möchte ich hier einen möglichen Einstieg vorstellen, der dich ein bisschen an die Hand nimmt.

Gewohnheiten und Willenskraft

Um frustfrei zu lernen ist eine gewisse Basis an Willenskraft notwendig. Ohne ein wenig Durchhaltevermögen und Disziplin wird das Lernen oft als extrem anstrengend empfunden. Lese dir am besten meinen Artikel hierzu durch. Im Grund ist es ganz einfach: Bringe den Stein erstmal ins Rollen! Sprich: Baue erst deinen Willenskraftspeicher sukzessive aus.

Das hilft dir wiederum Gewohnheiten zu bilden. Sie sind der universale Baustein deines Erfolgs. Jeder erfolgreiche Mensch hat hilfreiche Gewohnheiten gebildet. Sie sind einfach ein klasse Hilfsmittel, um langfristig ohne übermäßigen Zwang zu lernen. weiterlesen

Lernen lernen ist nicht optional!

Lernen lernen ist nicht optional – Entdecke DIE Schlüsselkompetenz!

Lernen lernen ist Pflicht!

Das „Lernen lernen“ ist in aller Munde. Aber was ist das eigentlich und was bringt es mir?

Für mich persönlich ist das Lernen sehr wichtig. Was wäre ein Leben, ohne etwas Neues zu lernen? Ich finde: Ziemlich langweilig. Alles würde sich wiederholen; ich würde keine neuen Dinge ausprobieren und immer wieder die gleichen Gedanken im Kopf haben. Vermutlich wird es dir auch so gehen, sonst würdest du diesen Artikel hier nicht lesen.

Daher ist es besonders wichtig sich mit der übergeordneten Methode „Lernen lernen“ auseinanderzusetzen. Denn ich denke mir immer: Wenn ich schon lerne, dann auch besonders effektiv und effizient!

Warum ist Lernen lernen aktuell so wichtig?

Lernen kann man tatsächlich lernen. Als ich noch in der Grundschule war, hatte ich sogar das Fach „Lernen lernen“, aber ich kann mich nicht wirklich an die gelernten Dinge erinnern. Schon seltsam 😀

Nichtsdestotrotz ist das Wissen über die besten Lernstrategien hoch aktuell. Heutzutage gibt es immer mehr Informationen zu verarbeiten und die Welt wird immer komplexer. Der Wandel vollzieht sich immer schneller hin zu einer Welt, indem die wichtigste Ressource Information ist. Das ist ein weiterer Grund warum du dich unbedingt mit Lernen lernen beschäftigen solltest. Mit der richtigen Herangehensweise kannst du schneller Neues lernen, sei es im Beruf oder privat.

Du kannst dich deutlich schneller und besser in neue Aufgaben einarbeiten, oder ein neues Hobby lernen. So wirst du nicht nur im Berufsleben deutlich erfolgreicher sein, sondern auch allgemein gebildeter und interessanter. weiterlesen

Die drei wichtigsten Aufgaben des Tages

Die drei wichtigsten Aufgaben des Tages – Die beste und einfachste Zeitmanagementtechnik

Wer wünscht sich nicht produktiver zu sein? Vermutlich fast jeder, denn dadurch hat man mehr Zeit für die Dinge, die einem viel bedeuten.

Ich habe mir damals immer viele Aufgaben für den folgenden Tag vorgenommen. Meistens habe ich aber erst während des Tages erkannt, was ich alles machen musste bzw. sollte. So blieb nicht viel Zeit für diese Dinge, da ich mit etwas anderem beschäftigt war. Von Planung also keine Spur.

Aber das änderte sich mit einer sehr einfachen Zeitmanagementtechnik. Durch sie erkannte ich die wichtigsten Aufgaben des Tages (ganz nach dem Pareto-Prinzip) und sparte viel Zeit, die ich sonst mit weniger wichtigen Dingen verbracht hätte. Ich bemühte mich, mich nur auf die nachfolgend beschriebene Technik zu konzentrieren und alles weitere erst zu erledigen, wenn ich noch Zeit hatte. weiterlesen

Gedanken aufschreiben für mehr Fokus und Konzentration

Gedanken aufschreiben bzw. externalisieren– Mehr Konzentration und Fokus

Ich habe durch das Gedanken aufschreiben deutlich mehr Konzentration für die aktuelle Aufgabe bekommen. In diesem Artikel möchte ich dir meine Methode vorstellen, die mir in den letzten Jahren sehr geholfen hat.

Ausgangslage

Mein Problem war oft, dass ich immer wieder viele neue Informationen bekommen habe und mir alles irgendwie merken musste.

Das waren neue Aufgaben, Unterlagen zu aktuellen Aufgaben und vieles mehr. Ich denke, dass es fast jeden so geht.

Jede neue Information braucht allerdings einen kleinen Teil deiner Aufmerksamkeit. Im Unterbewusstsein denkst du immer wieder einmal an die neuen Aufgaben. Schließlich solltest du sie erledigen und darfst sie nicht wieder vergessen.

Irgendwann hast du so viele Informationen, dass du manche sogar wieder vergisst. Dabei sind es häufig eher unwichtigere Dinge, die an unserer Aufmerksamkeit zehren. weiterlesen

Durch das Parkinsonsche Gesetz zu einem besseren Zeitmanagement

Parkinsonsche Gesetz – Brich dieses Gesetz für ein besseres Zeitmanagement

Du sollst das Parkinsonsche Gesetz brechen!

In diesem Artikel erfährst du warum.

Viele kennen das: Man hat noch einige Monate Zeit um sich auf die Prüfung vorzubereiten. Allerdings vergehen die Tage ohne produktiv zu lernen. Erst in den letzten Tagen wird wie verrückt gelernt, um das nötige Wissen in den Kopf zu kriegen. Meist viele Stunden am Stück. Das ist nicht nur anstrengend, sondern auch total ineffizient. Die typische Studentenkrankheit eben.

In meiner Situation kann ich mir dieses Vorgehen nicht leisten. Meine Arbeit und mein berufsbegleitendes Studium verlangen ein besseres Zeitmanagement. Ich möchte auch auf die positiven Eigenschaften von Sport und genügend Schlaf nicht verzichten. Daher nutze ich die verschiedensten Zeitmanagementtechniken.

Insbesondere gilt es erstmal die grundlegenden Ursachen von Prokrastination (Aufschieben) und von Unproduktivität zu erkennen. weiterlesen

Pareto-Prinzip

Mithilfe des Pareto-Prinzips zu effizientem Zeitmanagement

Auch diese Regel – wie die Pomodoro-Technik – wurde von einem Italiener entdeckt. Am Anfang des 19. Jahrhunderts untersuchte Vilfredo Pareto die Verteilung des Bodenbesitzes von Italien. Er kam zum Ergebnis, dass sich 80% des Bodenbesitzes auf 20% der Familien aufteilte. Infolgedessen empfahl er italienische Banken sich auf die 20% der Bevölkerung zu konzentrieren, bei denen die Banken am meisten Geschäft machen konnten. Mit dieser Aussage machte er sich zwar nicht beliebt, aber er erkannte erstmals die 80/20-Regel. Die Regel wird auch häufig – nach seinem Erfinder – Pareto-Prinzip genannt. weiterlesen